
Ab Anfang nächster Woche steht ein Weißburgunder in den Aldi-Regalen, der eigens für den Lebensmitteldiscounter geplant, gelesen und gekeltert wurde. Schöpfer dieses Weines ist
Fritz Keller, Spitzenwinzer aus Baden und wie schon sein Vater Franz Keller ein „Wein-Revoluzzer“, der sich in seinem Enthusiasmus für Wein kaum stoppen lässt – erst recht nicht von den gerümpften Nasen der Konkurrenz. "Ist das jetzt der Untergang des önologischen Abendlandes?" habe ich ihn gefragt. Hier
seine Antwort im Kölner Stadtanzeiger.
AReinhardt - 18. Apr, 10:01
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